Ein Kurs in Wundern Andreas Pröhl Willkommen

Andreas Pröhl, Ein Kurs in WundernSchön, dass du den Weg auf diese Seite gefunden hast!

Hier stelle ich meine Arbeit mit dem Kurs in Wundern zur Verfügung. Wenn du neu hier bist, bekommst du einen ersten Eindruck davon, was diese Lehre ist. Als regelmäßiger Besucher findest du auf diesen Seiten viel Material zum Kurs (vor allem Video- und Audioaufzeichnungen), mit denen du tiefer in deine Erinnerung daran wer du wirklich bist einsteigen kannst. Last but not least sind hier alle kommenden Termine meiner Kurs-Veranstaltungen gelistet. Falls du mit dem Kurs in Wundern noch nicht vertraut bist, mag dir einiges auf dieser Webseite nicht gleich verständlich sein. Bitte zögere nicht, nachzufragen. Herzlich willkommen auf meiner Webseite! - Andreas

 

Ein Kurs in Wundern - Ein Pflichtkurs

In dir ist ein Ruf. Du weißt, dass es jetzt an der Zeit ist, aufzuwachen und zu deiner Quelle zurückzukehren. Es spielt keine Rolle, ob du auf dem Weg des Erwachens neu bist, oder schon eine ganze Weile darauf reist. Die Lehre ist zeitlos, weil sie auf die jetzige Erfahrung der Freiheit, dem Überfließen deines schöpferischen Herzens und dem Erinnern der Liebe abzielt, die du jetzt bist. Die Lehre der Wunder ist lebendig, praktisch und geht dennoch weit über die Begriffe hinaus. 

 

2.-9. Oktober 8-Tage-Retreat Mont Saint Michel, Frankreich. Mit Andrea Hanheide und Andreas Pröhl

Ich freue mich sehr, Andrea Hanheide mit auf dem Retreat in Frankreich als Co-Lehrerin willkommen zu heißen! Die gemeinsame Session auf dem Sommercamp hat uns beide von einer weiteren Zusammenarbeit überzeugt. Wir möchten die Gelegenheit der 8 Tage Kurs in Wundern Retreat nutzen, um die Erinnerung an den HIMMEL auf einer breiteren und dennoch fokussierten Art und und Weise anzubieten. Hier sind weitere Informationen zum Retreat inklusive Anmeldemöglichkeiten.

 

Zur Anmeldung und Infos zur Anreise >> hier.

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>> Hier geht es zum PDF zum Ausdrucken. 

Die Frage der Bezahlung für Heilungs-Angebote.

Vor ein paar Tagen haben meine Verlobte Kim und ich uns ein Projekt im Umland von Detmold angeschaut. Dort hat ein Ehepaar ein ehemaliges Restaurant-Hotel gemietet, um einen Ort der Einkehr anzubieten. Die Idee dahinter: sie verschenken. Sei es Kaffee und Kuchen, sei es ein Gespräch, oder Übernachtung für ein paar Tage, Wochen oder Monate. Keine Rechnung, keine Bitte um Spenden. Warum? Was ich pflanze, werde ich ernten. Ich kann nur einem Denksystem dienen. Entweder diene ich dem Denksystem von Mangel, oder dem Denksystem GOTTES, das keinen Mangel kennt. Eine Mischkalkulation ist darin nicht möglich - ein wenig Mammon, ein wenig GOTT führt zu sehr konflikthaften Lernergebnissen. Wow! Hier ist also jemand, der diesen Glauben und dieses Vertrauen wirklich schon lebt und ohne Tamtam anbietet. 

Für mich war dieser 2-tägige Besuch sehr inspirierend, aber auch konfrontierend, weil ich die Ausrichtung meines Lehrangebots einer neuen Prüfung unterziehen musste.


Entsprechend heißt es dazu im Ergänzungsbuch zu Ein Kurs in Wundern: 
"Niemand kann für Therapie (bzw. Sessions, Workshops, etc; Anm. des Verfassers) bezahlen, denn Heilung ist von GOTT, und ER verlangt nichts. ... Nur ein ungeheilter Heiler würde versuchen, für Geld zu heilen, und in dem Maße, wie er dieses schätzt, wird er keinen Erfolg haben. Ebensowenig wird er in diesem Prozeß seine Heilung finden."

Und hier ist die klare Trennlinie zwischen den Denksystemen. Nehme ich diese Idee als "nettes spirituelles Konzept" in das alte Denksystem auf, oder richte ich mich wirklich danach aus? Hier findet die Idee von Mangel tatsächlich ein Ende. Denn erst dann beginne ich, wirklich den Christus zu manifestieren - und Ihn mir selbst anzubieten. Hier beginnt die echte Freude und das Entdecken von GOTTES Gesetzen.

Weiter spricht Jesus im selben Abschnitt: 
"Es wird jene geben, von denen der HEILIGE GEIST Bezahlung für SEINEN Zweck verlangt. Es wird jene geben, von denen ER sie nicht verlangt. Es sollte nicht der Therapeut (Lehrer, Heiler, Workshopanbieter; Anm. des Verfassers) sein, der diese Entscheidungen trifft." 
Von wem auch immer diese Bitte dann vorgetragen oder gehört wird - an den Früchten wird man die Quelle des Gedankens erkennen. Dehnt sie die Kommunikation, Gewissheit und Heilung aus, oder schafft sie Abhängigkeiten und kommuniziert Mangel?

Und weiter: 
"Das Recht zu leben ist etwas, wofür niemand kämpfen muß. Es ist ihm verheißen und von GOTT verbürgt. ... Es heißt ganz richtig, daß dem, der hat, gegeben wird. Weil er hat, kann er geben. Und weil er gibt, wird ihm gegeben werden. Das ist das Gesetz GOTTES und nicht das der Welt. Das gilt auch für GOTTES Heiler. Sie geben, weil sie SEIN WORT gehört und es verstanden haben. Alles, was sie brauchen, wird ihnen so gegeben werden."

Argumente des Heilers in mir, der sagt "Ja, aber von irgendwas muss ich ja leben!" werden damit hinfällig, denn GOTT hat bereits alles gegeben. Und genau das zeigt dieses Ehepaar auf - für sich selbst und für andere, wie mich. Es steckt kein Erspartes hinter ihrem Projekt, sondern einfach nur eine Gewissheit in SEIN WORT, die sich nicht nur auf Kaffee und Kuchen beschränkt, sondern ihren Alltag als Ganzes. 

Als Konsequenz bleibt für mich zu erwähnen, dass einige meiner Sessions und Wochenend-Angebote mit einem Teilnahmebeitrag versehen sind und der Anmerkung "Niemand wird aus finanziellen Gründen abgewiesen." Andere Intensives biete ich vollkommen kostenlos an, wie zB das WE vom >> 12.-14. August in Halle/Saale

Die Einnahmen und Spenden dienen nicht meiner Bereicherung, sondern dazu, hier in der Welt der Illusionen für einen kleinen Augenblick Zeit bleiben zu können und SEIN WORT in der Welt auszudehnen und hörbar zu machen. 


* Ergänzungen zu Ein Kurs in Wundern (Greuthof), 3-III

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